ECER-Tagung „Education in an Era of Risk – The Role of Educational Research for the Future“

Unsere globalisierte, sich schnell verändernde Welt wird zunehmend als riskant und instabil wahrgenommen. Solche Entwicklungen sind für die Bildungssysteme weltweit von größter Relevanz, da sie dafür verantwortlich sind, den Lernenden die Fähigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln, unter bestimmten sozialen Bedingungen zu leben und zu handeln. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren Bildungssysteme, -einrichtungen und -ansätze für zukünftige Generationen an der Tagung. Unter anderem wurde das cLEVER-Projekt der internationalen Community vorgestellt.

 

Globale Herausforderungen tragen dazu bei, dass die Welt sich immer schneller verändert. Davon sind auch unsere Bildungssysteme betroffen, die auf solche Entwicklungen schnell und adäquat reagieren müssen. Deshalb wurden auf der ECER-Tagung unter dem MOtto „Education in an Era of Risk – the Role of Educational Research for the Future“ vom 02.09.2019 bis 06.09.2019 an der Universität Hamburg in diversen Fachvorträgen Symstem, Einrichtungen und Ansätze für eine zukünftigsfähige Bildung für gegenwärtige und kommende Generationen diskutiert und reflektiert.

 

Mit dem Paper „Consumer Education Across the Curriculum: Mapping Approaches to Professional Development for a Cross-Sectional Task” leisteten Prof. Dr. Silke Bartsch, Heike Müller (beide TU Berlin) und Prof. (i.V.) Dr. Isabelle Penning (TU Chemnitz) einen Beitrag zum Thema, aus der Perspektive der Verbraucherbildung. Im Zentrum stand dabei die Frage, wie Erkenntnisse aus der Professionalisierungsforschung genutzt werden können, um Lehrpersonen aller Schularten und Fächer bei der Umsetzung von Querschnittsaufgaben, wie die der Verbraucherbildung, zu unterstützen.

 

Zum Abstract des Beitrags: https://eera-ecer.de/ecer-programmes/conference/24/contribution/47324/

 

Weiterführende Informationen zur Tagung: https://eera-ecer.de/